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# Buus
- URL: https://www.schweiz.wiki/buus/
- Published: 2026-10-01T12:26:32.000Z
- Updated: 2026-10-01T12:26:32.000Z
- Description: Ein Weinbaudorf zwischen Farnsberg und Fricktal: Buus mit seinem Ständerhaus, der Kirche über dem Dorf und einem Rätselweg durch Geschichte und Landschaft.
- Author: Schweiz Wiki
- Tags: Regionen, Städte & Gemeinden, Basel-Landschaft, #Import 2026-10-01 14:50

Buus liegt in einer weiten Talmulde nördlich des Farnsbergs. Reben an den Hängen, Obstbäume auf den Wiesen und die über dem Dorf stehende Kirche bestimmen das Ortsbild. Wer von Gelterkinden über die Buuseregg kommt, wechselt hier vom Ergolztal in eine Landschaft, die sich nach Maisprach und ins Fricktal öffnet. Politisch gehört Buus trotzdem zum Baselbiet: Es ist eine Gemeinde im Bezirk Sissach.

Besonders interessant ist das Nebeneinander verschiedener Zeitschichten. Im Ständerhaus lässt sich eine alte ländliche Bauweise kennenlernen. Der Weinbau ist seit dem Mittelalter belegt. Die gemeinsame Schule mit Maisprach und ein digital begleiteter Rätselweg zeigen dagegen, wie das Dorf heute über seine Grenzen hinaus zusammenarbeitet und seine Geschichte vermittelt.

## Buus auf einen Blick

| Kanton und Bezirk            | Basel-Landschaft, Bezirk Sissach                   |
| ---------------------------- | -------------------------------------------------- |
| Einwohnerinnen und Einwohner | 1’157 · Stand 30\. Juni 2026                       |
| Fläche                       | 8,85 km²                                           |
| Höhenlage                    | 440 m ü. M. gemäss Gemeindeangabe                  |
| Postleitzahl                 | 4463                                               |
| Erste urkundliche Erwähnung  | 1273 als Bus                                       |
| Öffentlicher Verkehr         | Buslinie 100 zwischen Gelterkinden und Rheinfelden |
| Gemeindewebsite              | [buus.ch](https://www.buus.ch/?ref=schweiz.wiki)   |

## Eine Talmulde zwischen Baselbiet und Fricktal

Mehrere kleine Seitentäler laufen bei Buus zusammen. Der Buusnerbach sammelt ihr Wasser und fliesst in Richtung Maisprach weiter. Rundherum wechseln offene Landwirtschaftsflächen mit steileren, bewaldeten Hängen. Die Kalkgesteine des Tafeljuras prägen diese Landschaft; der Farnsberg bildet im Süden einen markanten Höhenzug. Auf dem Gemeindegebiet erreicht die Höhe am Farnsberg rund 760 Meter.

Buus grenzt an Maisprach, Wintersingen, Rickenbach, Ormalingen und Hemmiken sowie an die Aargauer Gemeinden Hellikon, Zuzgen und Zeiningen. Damit liegt es unmittelbar an einer Kantonsgrenze, die im Alltag weniger trennend wirkt als auf der politischen Karte. Für Schule, Einkauf, Arbeit und Ausflüge sind sowohl das obere Baselbiet als auch das Fricktal wichtig.

Die Lage hilft auch, den Ort zu lesen: Der alte Kern liegt im Tal, die Kirche etwas erhöht am östlichen Rand. Wohngebiete schliessen sich daran an; Höfe und Reblagen reichen weiter in die Landschaft. Wer Buus nur auf der Durchfahrt kennt, sieht deshalb einen kleinen Ausschnitt seiner ausgedehnten Gemarkung.

![Buus und die umliegenden Jurahügel von der Farnsburg aus gesehen](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/buus-blick-farnsburg-2005.jpg)

Blick von der Farnsburg über Buus und die umgebende Hügellandschaft, Mai 2005\. Foto: [Timo Newton-Syms](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Buus%5Ffrom%5FFarnsburg.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 2.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/?ref=schweiz.wiki).

## Vom mittelalterlichen Kirchdorf zur Baselbieter Gemeinde

Die schriftliche Geschichte beginnt 1273 mit der Nennung von Bus und seiner Kirche. Besiedelt war die Umgebung schon lange vorher: Zu den archäologischen Hinweisen gehören vorgeschichtliche Funde an der Buuseregg, römische Spuren im Breitfeld und frühmittelalterliche Gräber. Eine ununterbrochene Siedlungsgeschichte seit der Römerzeit lässt sich daraus allerdings nicht einfach ableiten.

Im Mittelalter gehörte Buus zum Herrschaftsbereich der Farnsburg. Als Basel 1461 die Herrschaft erwarb, kam auch das Dorf unter städtische Obrigkeit. Die Burg war fortan Sitz eines Landvogts und blieb es bis zum Umbruch von 1798\. Seit der Kantonstrennung von 1833 gehört Buus zu Basel-Landschaft.

Landwirtschaft und Weinbau waren wichtige Erwerbsgrundlagen. Daneben gab es Gipsabbau und die für das Baselbiet typische Heimarbeit an Seidenbandwebstühlen. Das Historische Lexikon nennt für 1908 noch 61 Webstühle. Diese Zahl macht anschaulich, dass ein Bauerndorf zugleich an eine überregionale Textilwirtschaft angeschlossen sein konnte.

Auch das Wasser veränderte das Dorf. Der Bach verlief früher in grösseren Abschnitten offen durch den Ort; im 20\. Jahrhundert wurde er schrittweise eingedolt. Entwässerungen im Gebiet Sellmatt und Weiherfeld erleichterten die spätere Siedlungserweiterung. Das heutige Ortsbild ist somit nicht nur gewachsen, sondern auch das Ergebnis gezielter Eingriffe in den Talboden.

## Das Ständerhaus: ein Dorfmuseum mit besonderer Konstruktion

Das Ständerhaus an der Rickenbacherstrasse 16 gehört zu den bemerkenswertesten Gebäuden von Buus. Sein Name beschreibt die Konstruktion: Mächtige hölzerne Ständer tragen das hohe Dach. Das Haus reicht in seinen Ursprüngen ins 16\. Jahrhundert zurück und bewahrt damit Spuren einer Bauweise, die in der Region selten geworden ist.

Einzelne tragende Hölzer reichen über mehrere Geschosse. Spätere Umbauten ersetzten Teile der Holzkonstruktion durch Mauerwerk; so lassen sich verschiedene Bauphasen an einem Gebäude ablesen. Noch 1908 besass das Haus ein Strohdach. In den 1970er-Jahren wurde es instand gesetzt und als Museum gesichert.

Ein Besuch ist nach Vereinbarung möglich. Das ist für die Planung wichtig: Das Ständerhaus ist kein täglich geöffnetes Museum mit durchgehend besetzter Kasse. Den aktuellen Kontakt veröffentlicht die Gemeinde unter [Freizeitaktivitäten](https://www.buus.ch/gemeinde/freizeitaktivitaeten?ref=schweiz.wiki). Wer sich für bäuerliches Wohnen und historische Holzbauten interessiert, findet hier einen besonders ortsspezifischen Einstieg.

![Historisches Ständerhaus und Dorfmuseum in Buus](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/buus-staenderhaus-2012.jpg)

Das Ständerhaus in Buus mit seinem hohen Dach, September 2012\. Foto: [Roland Zumbuehl](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Buus-Bauernmuseum.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY 3.0](https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/?ref=schweiz.wiki).

## Die Kirche St. Michael über dem Dorf

Die reformierte Kirche steht oberhalb des Pfarrhauses. Vom Dorfplatz führt der Kirchweg über Treppen hinauf. Eine stufenfreie Zufahrt besteht über den Neuen Kirchweg, der von der Hemmikerstrasse oberhalb des Werkhofs abzweigt. Diese zweite Verbindung ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität hilfreicher als der direkte Treppenaufgang.

Der mittelalterliche Kirchenstandort ist dem heiligen Michael zugeordnet. Das heutige Gebäude zeigt mehrere Erweiterungsphasen: Der Nordflügel entstand 1859, der Dachreiter 1930\. Im Innern gehören der steinerne Abendmahlstisch von 1599 und die Orgel von 1944 zu den historischen Ausstattungselementen. Auch die Glocken stammen aus unterschiedlichen Jahrhunderten.

Heute gehört die Kirche zur [reformierten Kirchgemeinde Buus-Maisprach](https://www.ref-buus-maisprach.ch/uber-uns/unsere-kirchen/die-kirche-buus/?ref=schweiz.wiki). Gottesdienste und Veranstaltungen verbinden die beiden Dörfer. Bei einem Rundgang lohnt sich bereits der Weg zur Kirche: Von ihrem erhöhten Standort wird die Beziehung zwischen Dorfkern, Tal und Hängen gut sichtbar.

![Reformierte Kirche Buus mit Treppenaufgang und Dachreiter](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/buus-kirche-2016.jpg)

Aufgang zur reformierten Kirche in Buus, November 2016\. Foto: [Michael D. Schmid](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ref%5FBuus%5Faussen.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/?ref=schweiz.wiki).

## Reben, Obstbäume und Landwirtschaft

Weinbau ist in Buus seit 1274 belegt. Die geschützte Lage und die besonnten Hänge erklären, weshalb sich hier eine lange Weinbautradition entwickeln konnte. Reben gehören bis heute zum Bild des Dorfes. Sie stehen zugleich für eine Kulturlandschaft, die durch Pflege und Bewirtschaftung erhalten wird.

Neben den Rebflächen prägen Hochstammobstbäume, Wiesen und Höfe die Umgebung. Auf einem Spaziergang lassen sich unterschiedliche Nutzungen auf engem Raum erkennen: kompakte Rebparzellen, offene Weideflächen, Obstgärten und Waldsäume. Das ist ein guter Anlass, Buus auch ausserhalb des bebauten Kerns kennenzulernen.

Der Natur- und Vogelschutzverein Buus bietet auf seiner Website [Natur- und Kulturwanderungen](https://nvb-buus.ch/natur-und-kulturwanderungen?ref=schweiz.wiki) an. Solche Ortskenntnis ist besonders wertvoll, weil sie den Blick auf kleine Landschaftselemente lenkt, die bei einer blossen Höhenwanderung leicht übersehen werden. Hofläden und der Direktverkauf von Wein ergänzen die Versorgung im Dorf; Verfügbarkeit und Besuchsmöglichkeiten richten sich nach den jeweiligen Betrieben.

## Buus auf dem Rätselweg kennenlernen

Der [Rätselweg Buus](https://raetselwegbuus.ch/?ref=schweiz.wiki) verbindet Dorfgeschichte, Natur und lokale Erzählungen. Er umfasst 14 Posten mit Texten, Bildern und Hörbeiträgen. Die Inhalte werden über QR-Codes auf dem eigenen Mobiltelefon aufgerufen. An jeder Station gibt es eine Frage, aus deren Antworten sich ein Lösungswort zusammensetzt.

Die Runde startet bei der Mehrzweckhalle am Sportplatz und endet beim Dorfbrunnen. Sie ist 6,8 Kilometer lang und überwindet ungefähr 260 Höhenmeter. Der Anbieter rechnet mit rund zwei Stunden reiner Gehzeit und insgesamt etwa vier Stunden, wenn man sich den Stationen widmet. Das ist eine wichtige Unterscheidung: Ein Rätselweg braucht mehr Zeit als dieselbe Strecke ohne Unterbrechungen.

Praktisch sind ein geladenes Smartphone, Papier und Stift sowie etwas Proviant. Wer ohne Telefon unterwegs sein möchte, kann auf der Gemeindeverwaltung einen Ausdruck der Texte beziehen. Die Audioinhalte werden auch schriftlich angeboten. Für die Anreise eignet sich die Haltestelle Buus Turnhalle an der Linie 100.

## Badi, Museen und Wege Richtung Farnsburg

Die Badi Buus liegt an der Sellmattstrasse. Sie ist ein saisonales Freibad und ein Treffpunkt für die warme Jahreszeit. Weil der Betrieb wetterabhängig ist und die Saisontermine wechseln, lohnt sich vor dem Besuch der Blick auf die Gemeindewebsite. Eine Ortsbeschreibung kann diese aktuellen Hinweise sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen.

An der Sellmattstrasse 13 befindet sich ausserdem Otto’s Museum. Es ist eine eigene Einrichtung und nicht mit dem Ständerhaus zu verwechseln. Die Gemeinde nennt reguläre Besuchsmöglichkeiten von Mai bis September jeweils am zweiten Sonntag des Monats; weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich. Wer eigens deswegen anreist, sollte den Besuch vorher abstimmen.

Für längere Spaziergänge und Wanderungen bieten sich die Höhen Richtung Farnsburg an. Die Burgruine liegt auf Ormalinger Gemeindegebiet und lässt sich mit der Landschaft südlich von Buus verbinden. Der Aufstieg aus der Talmulde bringt merklich mehr Höhenmeter mit sich als ein Dorfrundgang. Für die konkrete Verbindung sind Wanderkarte und Wegweisung vor Ort die bessere Grundlage als eine pauschale Zeitangabe.

## Schule, Einkauf und Dorfleben

Buus und Maisprach führen seit dem Schuljahr 2017/18 eine gemeinsame Kreisschule. Nach der Organisation für 2026/27 besuchen die Kinder den Kindergarten in der Regel in ihrer Wohngemeinde. Die erste und zweite Primarklasse werden in Maisprach unterrichtet, die dritte bis sechste Klasse in Buus. Damit ist der Schulweg zwischen den Gemeinden Teil des regulären Schulalltags.

Die [Kreisschule Buus-Maisprach](https://www.ks-buus-maisprach.ch/ueber-uns/?ref=schweiz.wiki) informiert über Standorte, Betreuung und Organisation. In Buus ist das Schulhaus Cher am Talweg ein zentraler Bezugspunkt. Für die Sekundarschule führt der Weg nach Gelterkinden; auch die Musikschule Gelterkinden gehört zum regionalen Angebot.

Für alltägliche Einkäufe gibt es einen Volg an der Hauptstrasse 8\. Dazu kommen lokale Betriebe, Landwirtschaft und Gastronomie. Der Rätselweg nennt unter anderem das Rössli an der Hauptstrasse und die Waldgrotte als Verpflegungsmöglichkeiten. Aktuelle Öffnungstage sollten direkt beim jeweiligen Betrieb geprüft werden.

Gemeindeinformationen und Veranstaltungen sind auf buus.ch gebündelt. Für Zuziehende lohnt sich besonders der Blick auf Schule, Entsorgung und Vereinsangebote. Die überschaubare Einwohnerzahl bedeutet nicht, dass alle Dienstleistungen im Dorf selbst liegen: Viele Aufgaben und Angebote werden gemeinsam mit Nachbargemeinden organisiert.

## Anreise und Orientierung

Buus besitzt keinen Bahnhof. Die Buslinie 100 verbindet das Dorf mit Gelterkinden auf der einen und über Maisprach und Magden mit Rheinfelden auf der anderen Seite. An beiden Bahnhöfen bestehen Anschlüsse an die Bahn. Für einen Ausflug ist deshalb auch eine Anreise über die eine und eine Rückfahrt über die andere Seite möglich.

Mit dem Auto führen die regionalen Strassen unter anderem über die Buuseregg nach Gelterkinden sowie nach Maisprach. Für den Rätselweg nennt der Veranstalter Parkplätze bei der Mehrzweckhalle. Im alten Dorfkern sind die Platzverhältnisse enger; Zufahrten zu Häusern und landwirtschaftlichen Betrieben müssen frei bleiben.

[Buus auf der grossen Karte ansehen](https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.50528&mlon=7.86444&ref=schweiz.wiki#map=14/47.50528/7.86444)

## Häufige Fragen zu Buus

### Liegt Buus im Aargau?

Nein. Buus gehört zum Kanton Basel-Landschaft und zum Bezirk Sissach. Das Dorf grenzt jedoch an mehrere Aargauer Gemeinden und ist über Maisprach eng mit dem Fricktal verbunden.

### Was lohnt sich bei einem ersten Besuch?

Ein Gang durch den Dorfkern und hinauf zur Kirche vermittelt einen ersten Eindruck. Wer mehr Zeit mitbringt, kann den Rätselweg laufen oder einen Besuch im Ständerhaus vereinbaren. Für einen Museumsbesuch ist die vorherige Terminabklärung entscheidend.

### Kann man Buus gut ohne Auto erreichen?

Ja. Die Linie 100 fährt zwischen den Bahnhöfen Gelterkinden und Rheinfelden durch Buus. Für den Rätselweg ist die Haltestelle Turnhalle vorgesehen. Die passende Verbindung lässt sich im aktuellen Fahrplan auswählen.

## Angebote und Dienstleistungen im Baselbiet

Handwerk, Dienstleistungen und weitere Inserate aus dem Kanton Basel-Landschaft auf schweiz.work:

Quellen und weiterführende Informationen
- [Gemeinde Buus: Zahlen und Fakten](https://www.buus.ch/gemeinde/zahlen-fakten-0?ref=schweiz.wiki) und [Geschichte](https://www.buus.ch/gemeinde/geschichte?ref=schweiz.wiki)
- [Kanton Basel-Landschaft: Wohnbevölkerung, 30\. Juni 2026](https://zahlenfenster.bl.ch/web%5Fportal/1%5F1%5F1?ref=schweiz.wiki)
- [Historisches Lexikon der Schweiz: Buus](https://hls-dhs-dss.ch/articles/001220?ref=schweiz.wiki)
- [Regionatur: Landschaft und Siedlungsentwicklung](https://www.regionatur.ch/Orte/Gemeinden-Ortsteile/Buus?ref=schweiz.wiki)
- [Gemeinde Buus: Badi, Museen und Freizeit](https://www.buus.ch/gemeinde/freizeitaktivitaeten?ref=schweiz.wiki)
- [Kirchgemeinde: Kirche Buus](https://www.ref-buus-maisprach.ch/uber-uns/unsere-kirchen/die-kirche-buus/?ref=schweiz.wiki)
- [Rätselweg Buus: Route und Besuchsinformationen](https://raetselwegbuus.ch/?ref=schweiz.wiki)
- [Kreisschule Buus-Maisprach](https://www.ks-buus-maisprach.ch/ueber-uns/?ref=schweiz.wiki)
- [PostAuto: Fahrplan und Liniennetz](https://www.postauto.ch/de/fahrplan-und-netz?ref=schweiz.wiki)

Redaktioneller Stand: Oktober 2026\. Bildnachweise stehen bei den jeweiligen Fotografien.