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# Gelterkinden
- URL: https://www.schweiz.wiki/gelterkinden/
- Published: 2026-10-01T13:03:33.000Z
- Updated: 2026-10-01T13:03:33.000Z
- Description: Gelterkinden verbindet Dorfkern und regionales Zentrum: mit Kirchhügel, Kino Marabu, Bandweberei-Geschichte, Hallen-Freibad und Wegen in den Tafeljura. Auch Sommerau gehört dazu.
- Author: Schweiz Wiki
- Tags: Regionen, Städte & Gemeinden, Basel-Landschaft, #Import 2026-10-01 15:20

Gelterkinden ist eines der Zentren im oberen Baselbiet. Hier kommen Menschen aus den umliegenden Dörfern zum Einkaufen, zur Schule, ins Kino oder an den Bahnhof. Gleichzeitig bleibt der alte Dorfkern mit seinen Gassen, Brunnen und dem erhöht stehenden Kirchturm gut erkennbar. Diese Verbindung von regionalem Alltag und gewachsenem Dorf macht Gelterkinden aus.

Der Ort liegt dort, wo der Eibach in die Ergolz mündet. Rundherum steigen bewaldete Hügel und landwirtschaftlich genutzte Hänge des Tafeljuras an. Wer nur die Hauptstrasse oder den Bahnhof kennt, sieht deshalb erst einen Teil der Gemeinde: Zu ihr gehören auch Sommerau im Homburgertal und zahlreiche einzelne Hofsiedlungen.

## Gelterkinden auf einen Blick

| Kanton und Bezirk  | Basel-Landschaft, Bezirk Sissach                                                |
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| Bevölkerung        | 6'598 Personen · Stand 30\. Juni 2026                                           |
| Fläche             | 9,78 km² gemäss Gemeindeangabe                                                  |
| Höhenlage          | Dorfzentrum rund 400 m ü. M.; Gemeindegebiet 388–680 m                          |
| Postleitzahl       | 4460                                                                            |
| Gewässer           | Ergolz und Eibach                                                               |
| Ortsteil           | Sommerau im Homburgertal                                                        |
| Gemeindeverwaltung | Marktgasse 8 · [gelterkinden.ch](https://www.gelterkinden.ch/?ref=schweiz.wiki) |

## Ein Zentrum zwischen mehreren Tälern

Gelterkinden liegt in einem offenen Talkessel des Ergolztals. Talabwärts führt der Weg Richtung Sissach und Liestal. Talaufwärts geht es nach Ormalingen und weiter ins obere Ergolzgebiet. Nach Süden öffnet sich das Eital Richtung Tecknau, während nördlich die Verbindung über Rickenbach und Buus ins Fricktal führt.

Diese Lage erklärt die Bedeutung als regionaler Treffpunkt. Die umliegenden Dörfer nutzen die Bahnanschlüsse, Geschäfte, Schulen und Freizeiteinrichtungen des Ortes. Trotzdem beginnen Wiesen, Felder und Wald vielerorts schon oberhalb der Wohnquartiere. Spaziergänge können deshalb direkt im Zentrum starten.

Sommerau liegt abseits des Hauptortes im Homburgertal zwischen Diepflingen und Rümlingen. Der kleine Ortsteil besitzt einen eigenen Bahnhof und ein Schulheim. Er gehört politisch zu Gelterkinden, obwohl sich seine Lage und sein Landschaftsraum deutlich vom grossen Siedlungskern an der Ergolz unterscheiden. Bei Adressen, Ausflügen und Bahnverbindungen lohnt es sich daher, genau auf den gemeinten Ort zu achten.

## Vom alten Siedlungsplatz zum Industrie- und Dienstleistungsort

Funde aus verschiedenen Epochen zeigen, dass das Gebiet lange vor seiner schriftlichen Erwähnung genutzt wurde. Dazu gehören Spuren aus der Jungsteinzeit und der Römerzeit. Der Ortsname erscheint zu Beginn des 12\. Jahrhunderts in Urkunden; trotz seiner heutigen Endung gehört er zu den alemannischen Namen auf «-ingen».

Im Mittelalter war Gelterkinden mit der Herrschaft Farnsburg verbunden. 1461 kam es mit dieser Herrschaft an Basel. Die spätere Kantonstrennung verlief konfliktreich: Gelterkinden hielt zur Stadt, und im April 1832 kam es zum sogenannten Gelterkinder Sturm. Seit der Trennung gehört die Gemeinde zu Basel-Landschaft.

Besonders prägend war die Seidenbandweberei. 1864 gab es im Ort 290 Bandstühle und zwei Seidenbandfabriken. Die Posamenterei verband Arbeit zu Hause mit industrieller Produktion und ergänzte die Landwirtschaft. Auch die Schuh- und Gummiindustrie hinterliess Spuren: Bally und Maloya beschäftigten Menschen aus Gelterkinden und seiner Umgebung. Ihre frühere Produktion gehört inzwischen zur Ortsgeschichte.

Beim Bahnanschluss musste Gelterkinden zunächst einen Umweg nehmen. Die ältere Hauensteinlinie führte ab Sissach durch das Homburgertal am Hauptort vorbei. Von 1891 bis 1916 stellte deshalb eine elektrische Schmalspurbahn die Verbindung zwischen Sissach und Gelterkinden her. Mit der Eröffnung der Hauenstein-Basislinie 1916 erhielt Gelterkinden den Anschluss an die durchgehende Bahnstrecke.

Die Entwicklung erklärt, weshalb Gelterkinden heute zugleich historische Gewerbespuren, Wohnquartiere und ein dichtes Angebot für die Region besitzt. Wer diese Geschichte an Gegenständen nachvollziehen möchte, findet in der Ortssammlung einen besonders guten Zugang.

## Kirchhügel, Dorfplatz und historische Häuser

Der Kirchhügel ist der markanteste Orientierungspunkt im alten Gelterkinden. Die reformierte Kirche geht auf eine frühe, dem heiligen Petrus geweihte Kirche zurück, die bereits im 9\. oder 10\. Jahrhundert bestanden haben dürfte. Der erhöhte Standort macht den Turm aus vielen Richtungen sichtbar.

Vom Dorfplatz führt der Kirchrain zwischen älteren Häusern hinauf. Ein Rundgang lässt sich mit den angrenzenden Gassen verbinden. Zum örtlichen Kulturgüterschutz-Inventar gehören neben Kirche und Pfarrhaus auch der Dorfplatzbrunnen, die Mühle an der Mühlegasse, das Pümpin-Haus an der Rickenbacherstrasse und das Jundt-Haus am Hofmattweg. Es handelt sich dabei nicht durchgehend um öffentlich zugängliche Innenräume; viele Gebäude lassen sich vor allem von aussen betrachten.

![Kirchhügel von Gelterkinden mit Kirche, Dorfhäusern und bewaldeten Hügeln im Hintergrund](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/gelterkinden-kirchhuegel-2014.jpg)

Blick auf den Kirchhügel und die umgebende Juralandschaft, Juni 2014\. Foto: [Konweb4460](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gelterkinden%5FKirchh%C3%BCgel.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/?ref=schweiz.wiki).

Die reformierte Kirchgemeinde umfasst Gelterkinden, Rickenbach und Tecknau. Für einen Besuch im Kircheninneren sind die Hinweise der [Kirchgemeinde](https://www.ref-gelterkinden.ch/?ref=schweiz.wiki) hilfreich, da Gottesdienste, Veranstaltungen oder Unterhaltsarbeiten den Zugang beeinflussen können. Auf dem Kirchhügel lohnt sich unabhängig davon der Blick zurück auf das Dorf und die umliegenden Hügel.

## Jundt-Huus und SchauSchopf: das Gedächtnis des Dorfes

Die Stiftung Ortssammlung bewahrt Dokumente und Gegenstände zur Gelterkinder Geschichte. Das Jundt-Huus ist dabei ein wichtiger Bezugspunkt: Hermann Jundt hinterliess der Stiftung Ende 1998 sein Haus. Dort werden unter anderem Schriftstücke, Fotografien und Bücher aufbewahrt.

Die gegenständliche Sammlung ist im [SchauSchopf im Werkhof](https://www.osgelterkinden.ch/schauschopf/?ref=schweiz.wiki) untergebracht. Das sind zwei unterschiedliche Standorte. Im SchauSchopf geht es etwa um Bandweberei, Handwerk, Schule, Haushalt, Spielzeug, die frühere Schmalspurbahn und Maloya. An solchen Dingen wird anschaulich, wie Menschen hier gearbeitet und gelebt haben.

Ein Besuch erfolgt nach Vereinbarung. Die Räume befinden sich im ersten und zweiten Stock, sind nur über Treppen erreichbar und werden nicht beheizt. Wer eine Führung plant, sollte diese Bedingungen vorher berücksichtigen. Die Sammlung ist damit ein gezielt besuchtes Ortsarchiv und Schaudepot, kein Museum mit durchgehendem Publikumsbetrieb.

## Kino Marabu, Kunstweg und Bierchäller

Das [Marabu](https://www.marabu-bl.ch/erlebnis?ref=schweiz.wiki) an der Schulgasse 5 ist Kino und Kulturort zugleich. Der Saal bewahrt den Charakter eines Lichtspielhauses der 1950er-Jahre und wurde technisch erneuert. Neben Filmvorführungen finden Konzerte und Bühnenveranstaltungen statt; im Foyer gibt es eine Bar und wechselnde Kunstausstellungen.

Mit Young Marabu können Jugendliche eigene Anlässe organisieren und werden dabei begleitet. Kultur wird hier also nicht nur konsumiert: Der Betrieb schafft auch Möglichkeiten, selbst ein Programm mitzugestalten. Für einen Besuch lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Spielplan, weil Film, Musik und andere Formate einander abwechseln.

Der Fritz-Pümpin-Weg verbindet Kunst mit einem Spaziergang. Zwölf Stationen greifen Motive des Gelterkinder Malers auf und laden dazu ein, gemalte Ansichten mit der heutigen Umgebung zu vergleichen. Der Weg beginnt beim Bahnhof. Er eignet sich besonders für Menschen, die einen Ort gern über Bilder, Perspektiven und Veränderungen kennenlernen.

Eine andere Art von Kulturgeschichte zeigt der Bierchäller an der Rünenbergerstrasse 52\. Der ehemalige Keller diente der Brauerei Farnsburg zur Kühlung: Im Winter gewonnenes Eis wurde gelagert, um während der wärmeren Monate Bier kalt zu halten. Der Verein hat die Anlage wieder zugänglich gemacht. [Besichtigungen](https://bierchaeller.ch/?ref=schweiz.wiki) finden nach Vereinbarung statt; die Geschichte erklärt zugleich, weshalb Eisweiher vor elektrischen Kühlanlagen wirtschaftlich wichtig waren.

## Märkte und Fasnacht

Die Frühlings- und Herbstmärkte nutzen den Dorfplatz und die davon ausgehenden Gassen. Verkaufsstände und Begegnungen verändern dann den gewohnten Alltag im Zentrum. Dazu kommt der Adventsmarkt des Kulturvereins Marabu. Die konkreten Daten veröffentlicht die Gemeinde; für die Planung sollte man diese Jahresangaben verwenden.

Die Fasnacht bringt Cliquen, Guggenmusik und aufwendig gestaltete Wagen zusammen. Die GEFA organisiert wichtige Teile des Programms, darunter den Montagsumzug und Angebote für Kinder. Wer teilnehmen oder zuschauen möchte, findet das jeweilige Programm bei der [Gelterkinder Fasnacht](https://www.gelterkinder-fasnacht.ch/?ref=schweiz.wiki).

![Fasnachtswagen in Gestalt eines Western-Saloons vor Häusern in Gelterkinden](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/gelterkinden-fasnachtswagen-2019.jpg)

Ein aufwendig gestalteter Fasnachtswagen in Gelterkinden, März 2019\. Foto: [Traumrune](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fastnacht-Gelterkinden%5F04.JPG?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 3.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/?ref=schweiz.wiki).

In der Vorweihnachtszeit ist der Stäärnewääg ein weiteres örtliches Angebot. Der saisonale Weg verbindet eine Geschichte mit gestalteten und beleuchteten Stationen. Er ist kein ganzjährig eingerichteter Wanderweg; Termine und Route werden jeweils für die Adventszeit bekannt gegeben.

## Walderlebnisweg und Ausflüge in den Tafeljura

Der Rundweg [Walderläbnis Gelterkinden](https://www.walderlaebnis.ch/?ref=schweiz.wiki) startet und endet beim Schulareal Hofmatt. Auf 5,8 Kilometern führt er über Waldwege und an sieben festen Stationen vorbei; saisonale Tafeln ergänzen das Angebot. Die Höhendifferenz beträgt rund 200 Meter.

Die Betreiber rechnen mit etwa eineinhalb Stunden reiner Gehzeit ab Hofmatt beziehungsweise zwei Stunden ab Bahnhof. Wer die Stationen nutzt oder mit Kindern unterwegs ist, sollte entsprechend mehr Zeit vorsehen. Der Weg wird vom Anbieter als kinderwagentauglich beschrieben. Nach Regen können Waldwege trotzdem nass und uneben sein.

Für eine grössere Unternehmung bietet die Region Wege Richtung Sissacherfluh und Farnsberg. Dabei sollte man Gemeindegrenzen und Startpunkte auseinanderhalten: Die Ruine Farnsburg liegt bei Ormalingen und ist kein Bauwerk im Gelterkinder Dorfkern. Für einen kurzen Erstbesuch ist die Kombination aus Zentrum, Kirchhügel und einem Spaziergang am Siedlungsrand übersichtlicher als eine ausgedehnte Höhentour.

## Schwimmen im Hallen-Freibad

Das Hallen-Freibad ist eine wichtige Freizeitanlage für Gelterkinden und die Nachbargemeinden. Im Hallenbad stehen ein 25-Meter-Becken mit fünf Bahnen, ein Variobecken mit verstellbarem Boden, eine Rutschbahn und ein Kinderplanschbecken zur Verfügung. Dadurch können unterschiedliche Nutzungen nebeneinander stattfinden, vom Schwimmtraining bis zum Familienbesuch.

Das Freibad ergänzt die Anlage saisonal um ein 50-Meter-Becken, weitere Wasserbereiche, Rutschbahn, Liegewiese und Beachvolleyball. Für Familien ist die Trennung der verschiedenen Becken ebenso relevant wie für Personen, die gezielt Bahnen schwimmen möchten.

Öffnungszeiten, Saisonbeginn, Kurse und mögliche Einschränkungen stehen auf der [Badeseite der Gemeinde](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/hallen-freibad/hallenbad/?ref=schweiz.wiki). Ein Blick darauf ist vor der Anreise sinnvoll, insbesondere während Schulferien oder bei Unterhaltsarbeiten.

## Schule, Bibliothek und Jugendangebote

Die Primarschule ist im Areal Hofmatt konzentriert; die Kindergärten liegen in verschiedenen Quartieren. Auch die Sekundarschule befindet sich auf dem Hofmattareal. Sie führt die Leistungszüge A, E und P und übernimmt eine regionale Aufgabe über die Gemeinde hinaus.

Die Gemeinde- und Schulbibliothek an der Sissacherstrasse 20 steht auch Menschen aus der Umgebung offen. Sie ergänzt die Schulen um einen öffentlich zugänglichen Ort für Bücher und weitere Medien. Informationen zu Ausleihe, Veranstaltungen und Öffnungszeiten bietet die [Bibliothek Gelterkinden](https://www.bibliothek-gelterkinden.ch/?ref=schweiz.wiki).

Im Jugendcafé Jundt-Huus gibt es einen betreuten Treffpunkt. Er wird im Auftrag der Gemeinde durch die Kinder- und Jugendförderung der Stiftung Jugendsozialwerk getragen. Das Haus hat damit neben seiner Verbindung zur Ortsgeschichte auch eine soziale Funktion für die Gegenwart. Jugendliche können hier ausserhalb von Schule und Familie zusammenkommen.

## Einkaufen, Arbeiten und Anreise

Gelterkinden bündelt Detailhandel, Handwerk, Dienstleistungen und öffentliche Einrichtungen für ein grösseres Einzugsgebiet. Das zeigt sich im Alltag an den Wegen aus den Nachbardörfern: Einkaufen, Unterricht, ein Kinobesuch oder der Wechsel vom Bus auf den Zug führen häufig hierher. Die früheren Industriebetriebe erklären einen Teil dieser Entwicklung, bilden aber nicht das heutige Wirtschaftsleben allein ab.

Der Bahnhof verbindet Gelterkinden mit dem Raum Basel und über den Hauenstein-Basistunnel mit Olten und weiteren Zielen. Regionalzüge und Interregio-Verbindungen ergänzen einander. Busse erschliessen die umliegenden Dörfer, darunter Rickenbach, Buus, Ormalingen und die Gemeinden auf den Jurahöhen. Für eine konkrete Fahrt ist der [aktuelle SBB-Fahrplan](https://www.sbb.ch/de/reiseinformationen/bahnhoefe/bahnhof-finden/bahnhof.27.gelterkinden.html?ref=schweiz.wiki) massgeblich.

![Empfangsgebäude und Perronzugang des Bahnhofs Gelterkinden](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/gelterkinden-bahnhof-2018.jpg)

Bahnhofgebäude von Gelterkinden, 2018\. Foto: [the data cyclist](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gelterkinden%5Frailway%5Fstation.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC0](https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/?ref=schweiz.wiki).

Vom Bahnhof lässt sich das Zentrum zu Fuss erkunden. Wer zu einer Veranstaltung, ins Bad oder nach Sommerau möchte, sollte die genaue Zieladresse prüfen: Nicht jedes Angebot liegt direkt am Dorfplatz. Für Ausflüge auf die Höhen empfiehlt es sich, auch den Rückweg zu planen und die letzte Bus- oder Bahnverbindung im Blick zu behalten.

[Karte grösser öffnen](https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.4653&mlon=7.8528&ref=schweiz.wiki#map=14/47.4653/7.8528)

## Angebote und Dienstleistungen aus Baselland

Wer Unterstützung für Arbeiten rund um Haus, Garten oder Alltag sucht, findet hier Inserate aus dem Kanton Basel-Landschaft. Die Angebote stammen von schweiz.work und können sich laufend ändern.

Quellen und weiterführende Informationen
- Gemeinde Gelterkinden: [Lage](https://www.gelterkinden.ch/de/gemeinde/portrait/lage/?ref=schweiz.wiki), [Geschichte](https://www.gelterkinden.ch/de/gemeinde/portrait/geschichte/?ref=schweiz.wiki) und [Kulturgüterschutz-Inventar](https://www.gelterkinden.ch/de/gemeinde/portrait/kulturguetscherschutz-inventar/?ref=schweiz.wiki)
- [Kanton Basel-Landschaft: Bevölkerungsstatistik](https://zahlenfenster.bl.ch/web%5Fportal/1%5F1%5F1?ref=schweiz.wiki); [Historisches Lexikon der Schweiz: Gelterkinden](https://hls-dhs-dss.ch/articles/001222?ref=schweiz.wiki)
- [Stiftung Ortssammlung](https://www.osgelterkinden.ch/?ref=schweiz.wiki), [Marabu](https://www.marabu-bl.ch/erlebnis?ref=schweiz.wiki) und [Verein Bierchäller](https://bierchaeller.ch/geschichte/?ref=schweiz.wiki)
- Gemeinde: [Kultur- und Freizeitwege](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/freizeit/weitere-kultur-und-freizeitangebote/?ref=schweiz.wiki), [Märkte](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/kultur/fruehlings-und-herbsmarkt/?ref=schweiz.wiki); [GEFA](https://www.gelterkinder-fasnacht.ch/?ref=schweiz.wiki)
- [Walderläbnis](https://www.walderlaebnis.ch/?ref=schweiz.wiki) und Gemeinde: [Hallenbad](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/hallen-freibad/hallenbad/?ref=schweiz.wiki), [Freibad](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/hallen-freibad/freibad/?ref=schweiz.wiki)
- Gemeinde: [Primarstufe](https://www.gelterkinden.ch/de/schule/primarstufe/?ref=schweiz.wiki), [Sekundarstufe](https://www.gelterkinden.ch/de/schule/sekundarstufe/?ref=schweiz.wiki), [Bibliothek](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/kultur/gemeinde-und-schulbibliothek/?ref=schweiz.wiki) und [Jugendcafé](https://www.gelterkinden.ch/de/kultur-und-freizeit/kultur/jugendcaf-jundt-huus/?ref=schweiz.wiki)

Redaktioneller Stand: Oktober 2026\. Historische Fotografien sind in den Bildlegenden datiert.