> ## Content Index
> Fetch the complete content index at: https://www.schweiz.wiki/llms.txt
> Use this file to discover other available public pages before exploring further.

# Gibloux
- URL: https://www.schweiz.wiki/gibloux/
- Published: 2026-10-01T14:48:32.000Z
- Updated: 2026-10-01T14:48:32.000Z
- Description: Gibloux mit Farvagny, Rossens, Illens und den Dörfern am Giblouxhang: Geschichte, Staumauer, Ausflüge, Schule und Dorfleben.
- Author: Schweiz Wiki
- Tags: Regionen, Städte & Gemeinden, Freiburg

Gibloux verbindet das hügelige Freiburger Hinterland mit der Saane und dem nördlichen Ende des Greyerzersees. Farvagny ist Verwaltungs- und Schulstandort, Rossens steht für die Wasserkraft, und über einer Saaneschlaufe erhebt sich die Ruine von Illens. Dazwischen liegen Dörfer mit eigenen Kirchen, Kapellen, Bauernhäusern und Vereinsleben. Die seit 2016 bestehende Gemeinde erschliesst sich deshalb am besten über ihre einzelnen Orte.

## Gibloux auf einen Blick

| Kanton und Bezirk | Freiburg (FR), Sarine / Saane                                                                                 |
| ----------------- | ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| BFS-Nummer        | 2236                                                                                                          |
| Einwohnerzahl     | 8’719 – amtliche zivilrechtliche Bevölkerung am 31\. Dezember 2025                                            |
| Gemeindegründung  | 1\. Januar 2016, Zusammenschluss von Corpataux-Magnedens, Farvagny, Le Glèbe, Rossens und Vuisternens-en-Ogoz |
| Verwaltung        | Route de Fribourg 5, 1726 Farvagny-le-Grand                                                                   |
| Gemeindewebsite   | [commune-gibloux.ch](https://commune-gibloux.ch/?ref=schweiz.wiki)                                            |

Die Einwohnerzahl stammt aus der jüngsten veröffentlichten kantonalen Reihe. Sie bezieht sich auf die heutige Gesamtgemeinde, nicht auf Farvagny allein.

## Farvagny: Verwaltungszentrum mit vier Dorfgeschichten

Farvagny-le-Grand, Farvagny-le-Petit, Grenilles und Posat bildeten bereits ab 1996 eine gemeinsame Gemeinde. Farvagny-le-Grand hatte jedoch lange zuvor regionale Aufgaben: Nach dem Verfall des Schlosses Pont wurde es 1617 Hauptort der Vogtei Pont-Farvagny. Das damalige Gerichtsgebäude wurde 1617–1625 zum Vogteischloss umgebaut. Von 1803 bis 1848 war Farvagny zudem Hauptort eines eigenen Bezirks.

Im Dorfzentrum stehen das ehemalige Vogteischloss an der Impasse du Château 4 und die 1888 errichtete Kirche Saint-Vincent. Letztere zählt im eidgenössischen Kulturgüterschutzinventar zu den Objekten nationaler Bedeutung. In Farvagny-le-Petit setzt die Kapelle Saint-Claude einen eigenen historischen Akzent: Ihr Neubau von 1671 wurde 1709 durch einen grösseren Bau ersetzt.

Grenilles ist schon 929 als Granecglis belegt; damals überliess die Abtei Saint-Maurice einem Adligen die Nutzung dortiger Ländereien. Posat am rechten Ufer der Glâne ist eng mit dem Prämonstratenserkloster Humilimont verbunden. Nach dessen Aufhebung gingen die Besitzungen an die Freiburger Jesuiten. Sie bauten die Kapelle 1675 neu. Die heutige Notre-Dame-de-la-Visitation am Chemin de la Glâne 10a gehört ebenfalls zum national bedeutenden Kulturerbe.

## Le Glèbe: vier Dörfer am Hang des Gibloux

Estavayer-le-Gibloux, Rueyres-Saint-Laurent, Villarlod und Villarsel-le-Gibloux schlossen sich 2003 zu Le Glèbe zusammen. Dieser Gemeindenamen blieb bis zur Gründung von Gibloux bestehen. Die Dörfer sind weiterhin eigenständige Bezugspunkte im Alltag und auf den Wegweisern.

Estavayer-le-Gibloux bildet einen kirchlichen und schulischen Mittelpunkt. Die Pfarrei ist im Mittelalter belegt, die Kirche Saint-Clément wurde 1842–1847 neu aufgebaut. In Rueyres-Saint-Laurent besitzt die Kapelle Saint-Laurent noch Bauteile aus dem 12\. und 13\. Jahrhundert. Landwirtschaft und kleine Dorfkerne prägen hier den Übergang zwischen den offenen Feldern und den bewaldeten Höhen.

![Estavayer-le-Gibloux mit Kirche, Höfen und grünen Wiesen](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/fr-2236-gibloux-estavayer-dorf-2020.jpg)

Estavayer-le-Gibloux zwischen Wiesen und Feldern, 5\. April 2020\. Foto: [Wewe\~frwiki](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Estavayer-le-Gibloux%5Fvue%5Fg%C3%A9n%C3%A9rale.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0?ref=schweiz.wiki). Für schweiz.wiki verkleinert und komprimiert.

Villarlod ist mit dem Abbau von Molassesandstein verbunden. Seine 1913 eingeweihte Pfarrkirche wurde nach der Trennung von der Pfarrei Estavayer-le-Gibloux errichtet; die Gemeindechronik nennt den örtlichen Steinbruch als Herkunft des Baumaterials. Ein Denkmal bei der Kirche erinnert an die polnischen Internierten, die während des Zweiten Weltkriegs unter anderem in der Landwirtschaft arbeiteten. Oberhalb des Dorfs liegt das Kreuz von Le Sault, dessen Geschichte als Wallfahrtsort bis ins 18\. Jahrhundert zurückreicht.

In Villarsel-le-Gibloux führen Burgreste in eine andere Epoche. Das Schloss der örtlichen Herren wurde 1447 von Freiburger Truppen erobert und in Brand gesetzt. Die verbliebenen Mauern sind ein Zeugnis dieser kleinen Herrschaft. Villarsel-le-Gibloux ist dabei von Villarsel-sur-Marly zu unterscheiden, einer eigenen Gemeinde weiter östlich.

## Corpataux und Magnedens: Saane, Tuffstein und Kultur

Corpataux und Magnedens waren vor ihrer Zugehörigkeit zu Gibloux seit 1999 miteinander verbunden. An der Tuffière bei Corpataux wurde bis 1950 Tuffstein gewonnen. Der Ortsname erinnert an diesen Rohstoff; hinzu kamen Wasserfassungen für Freiburg und Kiesabbau. Der Übergang über die Saane hat ebenfalls eine lange Geschichte: 1835 wurde der Bau einer Hängebrücke bewilligt, für deren Benutzung noch bis 1911 ein Zoll erhoben wurde.

![Strassenbrücke La Tuffière über die Saane mit Ortstafel Gibloux](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/fr-2236-gibloux-tuffiere-bruecke-2022.jpg)

Die heutige Strassenbrücke La Tuffière am Übergang nach Gibloux, 17\. April 2022\. Foto: [Jag9889](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:La%5FTuffi%C3%A8re-Br%C3%BCcke%5F%C3%BCber%5Fdie%5FSaane,%5FCorpataux%5FFR%5F%E2%80%93%5FArconciel%5FFR%5F20220417-jag9889.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0?ref=schweiz.wiki). Für schweiz.wiki verkleinert und komprimiert.

Magnedens gehörte einst zur Herrschaft Arconciel und später zur Vogtei Illens. Die Geschichte des Dorfs ist zudem mit dem Johanniterorden verbunden. Zusammen mit Corpataux bildet es seit 1907 eine eigene Pfarrei. Heute gehört die Kulturhalle [La Tuffière](https://latuffiere.org/?ref=schweiz.wiki) an der Route du Centre 59 in Corpataux zu den Treffpunkten der Region. Sie bietet eine Spielzeit mit Theater und Musik; für Plätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität bittet der Veranstalter um vorgängige Reservation per E-Mail.

Wer entlang der Saane wandern möchte, sollte die [Weginformation der Gemeinde](https://commune-gibloux.ch/article/sentier-de-la-tuffiere-hauterive-info?ref=schweiz.wiki) beachten: Die am 1\. Oktober 2026 weiterhin veröffentlichte Meldung bezeichnet den Abschnitt La Tuffière–Hauterive nach einem Uferabbruch als geschlossen. Er eignet sich damit derzeit nicht als durchgehende Verbindung nach Hauterive.

## Illens: Burgplatz über der Saaneschlaufe

Illens kam 1972 zu Rossens. Die Ruine liegt hoch über dem Fluss gegenüber dem abgegangenen Burgstädtchen Arconciel. Der markante Wohnbau entstand nach 1470 für Guillaume de la Baume, den Kammerherrn Karls des Kühnen. Freiburger und Berner Truppen nahmen den noch unvollendeten Bau am 3\. Januar 1475 ein.

![Ruine Schloss Illens vor späteren Erhaltungsarbeiten](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/fr-2236-gibloux-schloss-illens-2010.jpg)

Schloss Illens am 14\. November 2010, vor späteren Erhaltungsarbeiten. Foto: [Gerald Menoud](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ch%C3%A2teau%5Fd%27Ilens%5F11.2010.JPG?ref=schweiz.wiki) · [CC0](https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en?ref=schweiz.wiki). Für schweiz.wiki verkleinert und komprimiert.

Die [Association Château d’Illens](https://illens.ch/visite/?ref=schweiz.wiki) unterscheidet klar zwischen Burgplatz und Innenräumen: Die Esplanade ist ganzjährig zu Fuss frei zugänglich, das Schlossinnere bleibt aus Sicherheitsgründen geschlossen und kann auf Anfrage oder bei Veranstaltungen besucht werden. Auch Führungen werden auf Anfrage organisiert.

Für einen kurzen Ausflug beginnt der rund 600 Meter lange Fussweg beim Hof von Illens, wo der Verein einen kostenlosen Parkplatz ausweist. Der letzte Abschnitt führt auf einem Kiesweg durch den Wald. Auf der Esplanade ist Picknicken möglich. Der Ort liegt in einem kantonalen Wildschutzgebiet; Besucher bleiben auf den Wegen und nehmen ihre Abfälle wieder mit. Das Foto zeigt den Zustand von 2010, vor späteren Erhaltungsarbeiten.

## Rossens und die Entstehung des Greyerzersees

Mit der 1948 eingeweihten [Staumauer von Rossens](https://www.groupe-e.ch/fr/rossens?ref=schweiz.wiki) entstand der Greyerzersee in seiner heutigen Form als Speichersee. Die Bogenstaumauer staut die Saane; ein unterirdischer Stollen führt Wasser zum Kraftwerk Hauterive. Das Bauwerk erklärt deshalb sowohl die Landschaft als auch einen wichtigen Teil der regionalen Energieversorgung.

![Gebogene Staumauer von Rossens mit Kronenstrasse und Greyerzersee](https://www.schweiz.wiki/content/files/images/fr-2236-gibloux-staumauer-rossens-2024.jpg)

Die Staumauer von Rossens vom westlichen Ufer aus, 12\. April 2024\. Foto: [Christian David](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Barrage%5Fde%5FRossens%5Fdepuis%5Fl%27ouest.jpg?ref=schweiz.wiki) · [CC BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0?ref=schweiz.wiki). Für schweiz.wiki verkleinert und komprimiert.

Besichtigungen der Anlage erfolgen geführt. Einzelpersonen können über [Electrobroc](https://www.electrobroc.ch/contact?ref=schweiz.wiki) verfügbare Termine buchen; für Gruppen mit mehr als zehn Personen bietet der Betreiber ein Anfrageformular an. Ein Blick von der Umgebung auf den See ersetzt keine Reservation für den technischen Rundgang.

Für Ausflüge ans Wasser ist der aktuelle Betriebszustand relevant: Groupe E kündigt für den Herbst 2026 und nochmals 2027 eine [vorübergehende Absenkung des Sees](https://www.groupe-e.ch/fr/decouvrir-groupe-e/niveau-lacs/abaissement-lac-gruyere?ref=schweiz.wiki) für Arbeiten an den Sicherheitsschiebern des Kraftwerks Hauterive an. Einzelne Hafen- und Seezugänge können deshalb trockenfallen; Verlauf und Wiederanstieg hängen von den Wasserzuflüssen ab.

## Vuisternens-en-Ogoz und die Waldhöhen

Vuisternens-en-Ogoz liegt am nordöstlichen Hang des Gibloux. Dazu gehören der Weiler Bouleyres und das Quartier Le Verné. Die Kirche Saint-Jean-l’Evangéliste bewahrt eine aussergewöhnliche Orgel: Johann Konrad Speisegger baute sie 1749–1753 für die Collégiale von Neuenburg. Später gelangte sie nach Vuisternens. Ihre Herkunft und die Erweiterung durch Aloys Mooser 1836–1837 dokumentiert die [Neuenburger Konzertgesellschaft](https://www.collegiale.ch/concerts-orgues?ref=schweiz.wiki).

Oberhalb des Dorfs ist La Vuisterna ein Ausgangspunkt des [botanischen Waldlehrpfads](https://fribourg.ch/fr/la-gruyere/randonnees-pedestres/sentier-botanique-forestier-du-gibloux/?ref=schweiz.wiki). Ein zweiter Zugang beginnt beim Camping La Forêt in Sorens; die beiden Äste treffen sich beim Sendeturm auf dem Gibloux. Unterwegs werden Bäume und Pflanzen vorgestellt, und es gibt Picknickplätze. Für die Planung ist die gewählte Variante entscheidend: Der Höhenzug und sein Wegenetz reichen über die politische Gemeinde Gibloux hinaus.

## Schule, Betreuung und Alltagswege

Der [Schulführer 2026/27](https://commune-gibloux.ch/fileadmin/user%5Fupload/Documents/Gibloux%5FCS/WWW/Users/Informations%5Fgenerales/GX%5Fbrochure%5F2026-2027%5FVersion%5Ffinale%5Fimprimerie.pdf?ref=schweiz.wiki) führt drei Primarschuleinheiten: Corpataux-Magnedens/Rossens, Farvagny-le-Grand/Vuisternens-en-Ogoz und Le Glèbe in Estavayer-le-Gibloux. Die Sekundarstufe besuchen die Jugendlichen am Cycle d’orientation du Gibloux. Bibliotheken bestehen beim CO in Farvagny und bei der Schule Rossens, die Ludothek liegt in Vuisternens-en-Ogoz.

Die [ausserschulische Betreuung](https://commune-gibloux.ch/ecole-formation/accueil-extrascolaire?ref=schweiz.wiki) hat Standorte in Estavayer-le-Gibloux, Farvagny-le-Grand, Rossens und Vuisternens-en-Ogoz. Am Mittwoch werden Mittagessen und Nachmittagsbetreuung für das ganze Gemeindegebiet in Farvagny zusammengeführt. Das Angebot setzt eine Mindestzahl von Anmeldungen voraus; auch für bestimmte Ferienwochen werden Betreuungsplätze angeboten.

Für die Anreise ist der jeweilige Dorfname hilfreicher als die Suche nach «Gibloux». Der [PostAuto-Netzplan 2026](https://www.postauto.ch/-/media/postauto/fahrplan-und-netz/liniennetz/dokumente/freiburg/liniennetz-freiburg-romand.pdf?ref=schweiz.wiki) zeigt Farvagny als Verknüpfungspunkt: Linie 335 verbindet es über Rueyres-Saint-Laurent mit Cottens, Linie 336 mit Freiburg und Bulle, Linie 337 über Posat mit Freiburg. Linie 470 verbindet Freiburg, Farvagny und Romont. Die Abfahrten für den gewählten Ort und Wochentag sollten vor dem Ausflug im Fahrplan geprüft werden.

## Karte der Gemeinde

Die Karte zeigt den Raum zwischen den Dörfern am Giblouxhang und der Saane. Die Markierung bezeichnet die Gemeindeverwaltung in Farvagny-le-Grand.

Kartendaten © [OpenStreetMap-Mitwirkende](https://www.openstreetmap.org/copyright?ref=schweiz.wiki). [Grössere Karte öffnen](https://www.openstreetmap.org/?mlat=46.721245&mlon=7.064883&ref=schweiz.wiki#map=12/46.724/7.067).

Quellen und Datenstand

Recherche und Abruf: 1\. Oktober 2026\. Bevölkerung: kantonale zivilrechtliche Bevölkerung am 31\. Dezember 2025, veröffentlicht am 26\. August 2026\. Schulangaben: Schuljahr 2026/27.

- [Staat Freiburg: amtliche Bevölkerungszahlen](https://opendata.fr.ch/explore/dataset/01%5F02%5Fpop%5Flegale/?ref=schweiz.wiki).
- [Gemeinde Gibloux: Entstehung und Ortsgeschichte](https://commune-gibloux.ch/a-propos/commune-de-gibloux?ref=schweiz.wiki), mit den historischen Darstellungen der früheren Gemeinden.
- Historisches Lexikon der Schweiz: [Farvagny-le-Grand](https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000950/2016-09-26/?ref=schweiz.wiki), [Estavayer-le-Gibloux](https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000949/2016-09-26/?ref=schweiz.wiki), [Illens](https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/003225/2016-09-29/?ref=schweiz.wiki) und die Einträge zu den weiteren Dörfern.
- [Bundesamt für Bevölkerungsschutz: Kulturgüterschutzinventar Freiburg](https://www.babs.admin.ch/dam/de/sd-web/tZGbKMarIwvd/FR.pdf?ref=schweiz.wiki).
- Association Château d’Illens, Groupe E / Electrobroc, La Tuffière, Fribourg Tourisme und die im Text verlinkten Schul- und Verkehrsquellen.

Historische Aufnahmen sind mit ihrem Aufnahmedatum bezeichnet. Zugangsregeln, Fahrpläne und betriebliche Einschränkungen können sich ändern.