Rümlingen
Acht Steinbögen, eine Kirche voller Kunst und Musik, die in die Landschaft hinauszieht: Rümlingen im Homburgertal mit Dorfgeschichte, Wanderideen und Alltag kennenlernen.
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Rümlingen hat ein Ortsbild, das man nach einem Besuch wiedererkennt: Hinter der Kirche ziehen sich die mächtigen Steinbögen der Eisenbahn quer durchs Tal. Das Viadukt ist höher als viele Häuser, die Kirche wirkt daneben fast zierlich. Gemeinsam bilden beide ein Motiv, das schon Maler wie Ferdinand Hodler und Otto Morach beschäftigt hat.
Das Dorf im Homburgertal hat aber mehr zu erzählen als dieses eine Bild. Rümlingen ist ein alter kirchlicher Mittelpunkt, ein Schulstandort für mehrere Nachbargemeinden und der Namensgeber eines ungewöhnlichen Festivals für neue Musik. Am Bach und auf den Wegen in die umliegenden Höhen lässt sich der Ort auch ohne grosses Besichtigungsprogramm entdecken.
Rümlingen auf einen Blick
| Kanton und Bezirk | Basel-Landschaft, Bezirk Sissach |
|---|---|
| Lage | Homburgertal, zwischen Sommerau und Buckten |
| Einwohner | 436, Stand 30. Juni 2026 |
| Fläche und Höhe | 2,28 km²; Dorf auf rund 460 m ü. M. |
| Postleitzahl | 4444 |
| Wahrzeichen | Eisenbahnviadukt und Kirche St. Georg |
| Bahn | S9 Sissach–Läufelfingen–Olten |
| Gemeindeverwaltung | Häfelfingerstrasse 6 · ruemlingen.ch |
Ein Dorf an der Verzweigung des Tals
Rümlingen liegt im Oberbaselbiet, südlich von Sissach und nördlich von Buckten. Die Strasse im Tal führt weiter nach Läufelfingen und über den Unteren Hauenstein nach Olten. Bei der Kirche zweigt die Verbindung nach Häfelfingen ab. Der Eimattbach kommt aus dieser Richtung und trifft im Dorf auf den Homburgerbach.
Die Gemeinde grenzt an Gelterkinden, Rünenberg, Häfelfingen, Buckten und Wittinsburg. Das überschaubare Gebiet umfasst den Talraum und Teile der umliegenden Hänge. Dorfkern, Strasse und Bahn liegen nahe beieinander; Wiesen und Wald beginnen oberhalb der Bebauung.
Auf der Karte erscheint Rümlingen klein. Seine Bedeutung für die Nachbardörfer ist grösser, weil Kirche und Schule Menschen aus mehreren Gemeinden zusammenbringen. Diese Funktion als Treffpunkt im Tal erklärt viel vom Ort – auch jenseits der bekannten Ansicht mit den Eisenbahnbögen.
Das Viadukt: acht Bögen über Rümlingen
Das Eisenbahnviadukt wurde 1855 und 1856 für die alte Hauensteinlinie errichtet. Acht steinerne Bögen überspannen die Talquerung; an der höchsten Stelle erreicht das Bauwerk rund 25 Meter. 1858 nahm die Bahnverbindung über Läufelfingen nach Olten ihren Betrieb auf.
Als Vorbild diente die österreichische Semmeringbahn. Die Bogenform verteilt das Gewicht über die Pfeiler in den Untergrund. Für Besucher ist das Prinzip besonders anschaulich: Man sieht, wie die Bahn auf einer gleichmässigen Höhe durch das unebene Gelände geführt wird.
Das Viadukt ist weiterhin Teil einer befahrenen Strecke. Es steht nicht als stillgelegtes Denkmal im Dorf. Gerade das Zusammenspiel aus historischem Mauerwerk, Oberleitung und heutigen Zügen macht seinen Reiz aus. Die S9 fährt als Läufelfingerli über die alte Hauensteinlinie; zeitweise nutzt auch Umleitungsverkehr die Strecke.

Ein guter Blick ergibt sich vom Bereich der Häfelfingerstrasse und der Kirche. Je nach Standort rahmt ein Bogen den Kirchturm, oder die ganze Brücke erscheint als waagrechte Linie über den Dächern. Zum Fotografieren bleibt man auf den öffentlich zugänglichen Wegen. Gleise und Bahnanlagen sind kein Aussichtspunkt.
Das Motiv verändert sich stark mit Licht und Jahreszeit. Im Frühling stehen die hellen Steinflächen vor frischem Grün; vom Hang aus wird eher sichtbar, wie das Viadukt das Tal durchquert. Wer nur kurz mit dem Auto durchfährt, sieht meist nur eine dieser Perspektiven. Ein kleiner Rundgang lohnt sich deshalb.
Die Kirche St. Georg und ihre Kunstwerke
Die reformierte Kirche steht mit dem ummauerten Friedhof und dem früheren Beinhaus am Ende des länglichen Dorfplatzes. Das Gebäude besitzt einen spätgotischen Kern, wurde aber über Jahrhunderte verändert. Der Turm entstand um 1520 und wurde später erhöht; im 17. Jahrhundert verlängerte man das Kirchenschiff und baute einen Treppenturm für den Zugang zur Empore an.
Im Inneren wirkt die Kirche als zusammenhängender Saal. Der frühere Chorbogen wurde im späten 16. Jahrhundert entfernt. Neben den älteren Bauteilen besitzt der Raum Kunstwerke aus viel jüngerer Zeit. Ein Besuch lässt sich deshalb wie eine kleine Reise durch verschiedene Epochen lesen.
- Der Taufstein von 1514 stammt aus der frühen Zeit der selbstständigen Pfarrei.
- Walter Eglin schuf Schnitzereien an der Kanzel und Malereien an der Decke.
- Jacques Düblin gestaltete drei Glasfenster im Chor.
- Abendmahlsgeräte aus dem 17. Jahrhundert gehören ebenfalls zum historischen Bestand.

Die Kirche war zudem selbst Gegenstand von Kunst. Ferdinand Hodler, Otto Morach und weitere Künstler stellten sie im Zusammenhang mit dem Viadukt dar. Auf der Seite Kirche und Kunst erläutert die Kirchgemeinde diese Verbindung. Man muss die Bilder nicht kennen, um das Motiv zu verstehen: Das kleine historische Gotteshaus und die grosse Verkehrsarchitektur treffen hier ungewöhnlich unmittelbar aufeinander.
Bei einem Besuch gilt die Kirche zuerst als Gottesdienst- und Begegnungsraum. Feiern und andere Nutzungen haben Vorrang. Wer eigens für die Innenausstattung anreist, klärt den Zugang am besten bei der Kirchgemeinde.
Beinhaus und Pfarrhaus
Das frühere Beinhaus neben der Kirche wurde seit dem 17. Jahrhundert als Zehntenspeicher genutzt. Der kleine Bau erzählt damit auch von früheren Abgaben und der Versorgung kirchlicher Einrichtungen. Kirche, Friedhofsmauer und Nebengebäude stehen als zusammengehörige Gruppe unter kantonalem Schutz.
Das Pfarrhaus an der Dorfstrasse 5 entstand 1667. Es wurde später erweitert, unter anderem durch Lauben und einen Anbau für eine Trotte. Der Bau erfüllte somit mehr Aufgaben als die einer reinen Wohnung. An ihm lässt sich ablesen, wie ein Pfarrhof über Generationen den jeweiligen Bedürfnissen angepasst wurde.
Die Gebäude lassen sich von den öffentlichen Wegen als Ensemble betrachten. Private Innenräume gehören nicht zum Rundgang. Schon der kleine Platz zwischen den Häusern und der Kirche vermittelt aber gut, weshalb dieser Teil Rümlingens einen eigenständigen historischen Charakter hat.
Wie Rümlingen zum Mittelpunkt wurde
1358 ist der Ort als «Rumelikon» urkundlich belegt. Er gehörte zur Herrschaft Homburg und kam mit ihr zunächst an den Bischof von Basel, später an die Stadt Basel. Bis 1798 blieb Rümlingen Teil des Homburger Amts.
Ein entscheidender Schritt war die kirchliche Selbstständigkeit 1501. Zuvor gehörte der Ort zur Pfarrei Sissach. Zusammen mit Buckten, Häfelfingen, Känerkinden und Wittinsburg entstand nun eine eigene Pfarrei mit Rümlingen als Zentrum.
Die Jubiläumsschrift der Kirchgemeinde nennt dabei eine Frau aus Buckten: Adelheid Buser stiftete 1500 jährlich sieben Gulden für eine eigene Kirche und ein Pfarrhaus in Rümlingen. Ihre Gabe war an die tatsächliche Umsetzung gebunden. Im folgenden Jahr bestätigte der Basler Bischof die Trennung von Sissach. Hinter der Baugeschichte steht damit auch eine konkrete Initiative aus der örtlichen Bevölkerung.
Die Mühle an der Hauptstrasse
An der Hauptstrasse 22 steht die ehemalige Mühle. Ihr Hauptbau wird auf 1644 datiert; Mahlraum und Radkammer lagen im Sockelgeschoss, darüber wurde gewohnt. Der Betrieb bestand bis um 1970. Das Haus gehört heute zu den geschützten Kulturdenkmälern der Gemeinde.
Auf einer Dorfzeichnung aus der Zeit um 1680 fielen Kirche, Pfarrhaus und Mühle durch ihre Ziegeldächer auf, während die anderen Häuser noch mit Stroh gedeckt waren. Die Mühle war also nicht nur ein Gewerbebetrieb, sondern auch baulich ein herausgehobenes Haus. Verschiedene Umbauten haben ihre Erscheinung verändert, ohne ihre Bedeutung für das Ortsbild aufzuheben.
Wie in vielen Baselbieter Dörfern gab es auch in Rümlingen Seidenbandweberei. Sie spielte hier eine kleinere Rolle als in manchen Nachbarorten. Landwirtschaft, Mühlenbetrieb und später weiteres Gewerbe prägten die Arbeit im Tal neben der kirchlichen Funktion.
Eine Autobahn, die anderswo gebaut wurde
Die Geschichte des Ortsbilds enthält auch ein nicht verwirklichtes Projekt: Nach der Kirchgemeindechronik hätte eine geplante Autobahn auf der Ostseite des Homburgertals unmittelbar hinter der Kirche durch den Friedhof geführt. Die Kirchgemeinde wehrte sich dagegen. Gebaut wurde die Autobahn schliesslich durch das Diegtertal. Das heutige Nebeneinander von Kirche und Bahn hätte somit beinahe eine weitere, wesentlich grössere Verkehrsachse erhalten.
Festival Rümlingen: Musik verlässt den Konzertsaal
Seit 1990 steht der Name Rümlingen auch für zeitgenössische Musik. Das Festival beschäftigt sich mit Klängen, Räumen und Landschaften. Musikerinnen und Musiker treten dabei nicht nur auf einer festen Bühne auf: Wege, Gebäude und Orte im Freien werden Teil der Aufführungen.
Zu den frühen prägenden Beteiligten gehörte der Komponist Hans Wüthrich. Das Festival erinnert etwa an Aufführungen auf der Wiese hinter dem Viadukt und unter dessen Bögen. Solche Arbeiten beziehen die Umgebung ausdrücklich ein. Das Dorf liefert nicht bloss die Kulisse; Abstand, Bewegung und Geräusche verändern, was das Publikum hört.
Der Name bedeutet allerdings nicht, dass jede Ausgabe vollständig in Rümlingen stattfindet. Das Festival erkundet auch andere Orte der Region. 2026 lag der Schwerpunkt in Langenbruck: Die Ausgabe vom 21. bis 23. August verband Aufführungen im Dorf mit einer Klangwanderung von der Wasserfallen und musikalischen Wegen im Skulpturenpark Schönthal.
Für einen künftigen Besuch sollte man deshalb zuerst das Programm und die tatsächlichen Spielorte prüfen. Auf der Website des Festivals Rümlingen finden sich aktuelle Ankündigungen und Rückblicke. Ausserhalb der Festivaltage ist das Dorf kein dauerhaft bespielter Klangpark; der besondere Reiz entsteht durch die eigens entwickelten Veranstaltungen.
Spaziergänge und Wanderungen ab Rümlingen
Für einen kurzen Rundgang lassen sich Bahnhof, Viadukt, Kirche und Dorfkern verbinden. Die Wege sind überschaubar, führen aber nicht überall eben. Besonders schön ist es, die Brücke zuerst aus der Nähe und anschliessend aus etwas Entfernung anzuschauen. Die kleine Bachlandschaft bei der Kirche setzt einen ruhigen Gegenpunkt zum grossen Bauwerk.

Sommerau und der Baselbieter Chirsiweg
Nördlich von Rümlingen liegt Sommerau. Von dessen Bahnhof startet der Baselbieter Chirsiweg. Er führt durchs Chrindeltal zum Rünenberger Giessen und weiter über Rünenberg und Wenslingen nach Oltingen. Das macht ihn zu einer Möglichkeit, den Talbesuch mit den höher gelegenen Dörfern zu verbinden.
Die vollständige Route ist knapp elf Kilometer lang und wird mit rund drei Stunden reiner Gehzeit angegeben. Pausen und Besichtigungen kommen dazu. Der Giessen, ein Wasserfall an einer etwa 18 Meter hohen Felskante, gehört zur Umgebung von Rünenberg; er liegt nicht mitten in Rümlingen.
Kirschbäume prägen vor allem die späteren Abschnitte der Route. Die Blüte ist wetterabhängig und lässt sich nicht jedes Jahr auf dieselbe Woche festlegen. Wer speziell dafür kommt, nutzt die aktuellen Hinweise von Baselland Tourismus. Für einen kürzeren Tag kann man einen Teilabschnitt wählen und den Rückweg im Voraus planen.
Die Dörfer am Hang kennenlernen
Auch Häfelfingen und Wittinsburg eröffnen andere Perspektiven auf das Homburgertal. Der Aufstieg aus Rümlingen führt aus dem engen Talraum in eine offenere Landschaft. Eine solche Wanderung verbindet Orte, die im Alltag durch Schule oder Kirchgemeinde eng miteinander verbunden sind.
Für die konkrete Route helfen die markierten Wanderwege und eine aktuelle Karte. Wer mit Kindern oder Kinderwagen unterwegs ist, sollte nicht aus der kurzen Luftlinie auf einen einfachen Weg schliessen: Steigung und Wegbelag sind in dieser Landschaft entscheidend.
Schule, Vereine und Leben im Dorf
Rümlingen ist der zentrale Standort der Kreisschule Homburg für die dritte bis sechste Primarklasse. Zum Verbund gehören Buckten, Häfelfingen, Känerkinden, Rümlingen und Wittinsburg. Die jüngeren Kinder werden an den Aussenstandorten unterrichtet; für Häfelfingen und Rümlingen besteht ein gemeinsamer Standort für Kindergarten und Unterstufe.
Im Schulalltag kommen damit Kinder aus mehreren kleinen Gemeinden zusammen. Für Familien lohnt sich der Blick auf die aktuelle Organisation der Kreisschule, weil Wohnort und Unterrichtsort je nach Stufe unterschiedlich sein können. Weiterführende Schulwege sind gesondert zu planen.
Zum Vereinsleben gehören unter anderem Frauen- und Männerturnen, der Frauenverein, der Schützenverein und Unihockey Torpedo Rümlingen. Manche Angebote werden gemeinsam mit den Nachbardörfern organisiert. Die Vereinsübersicht der Gemeinde ist ein guter Ausgangspunkt, um eine passende Gruppe oder die zuständigen Kontakte zu finden.
Rümlingen ist zudem kein reiner Schlafort. Das Gewerbeverzeichnis nennt unter anderem Werkzeug- und Maschinenbau, Holz- und Metallbau, landwirtschaftliche Betriebe sowie kleinere Dienstleistungsunternehmen. Die Arbeitswelt des Dorfes bleibt im touristischen Blick auf Kirche und Brücke leicht unsichtbar, gehört aber ebenso zu seinem heutigen Charakter.
Versorgung und praktische Anlaufstellen
Die Gemeindeverwaltung befindet sich an der Häfelfingerstrasse 6. Für Anmeldungen, kommunale Unterlagen und weitere Anliegen sind die Öffnungszeiten und Online-Angebote auf der Gemeindewebsite massgeblich.
Als Gasthaus führt die Gemeinde den Wilden Mann im Gewerbeverzeichnis. Wer eine Einkehr fest einplant, klärt den aktuellen Betrieb direkt ab. Für den Lebensmitteleinkauf gibt es unter anderem den Volg im benachbarten Buckten; ein breiteres Angebot bieten Sissach und Gelterkinden. Beim Wohnen im Dorf zählen deshalb neben der Landschaft auch die persönlichen Wege für Besorgungen und Arbeit.
Mit Bahn oder Auto nach Rümlingen
Der Bahnhof Rümlingen liegt an der S9 zwischen Sissach und Olten über Läufelfingen. Er ermöglicht einen Besuch ohne Auto und eignet sich auch als Ausgangs- oder Endpunkt einer Wanderung. Für Wege zum Dorfkern kommt ein kurzer Fussweg hinzu.
Während der Arbeiten am Hauenstein-Basistunnel wird Verkehr zeitweise über die alte Linie umgeleitet. Dabei können S9-Verbindungen durch Busse ersetzt werden. Diese benötigen länger; die SBB weist zudem darauf hin, dass in den Ersatzbussen kein Veloselbstverlad möglich ist. Deshalb vor der Fahrt den aktuellen Fahrplan prüfen.
Mit dem Auto führt die Talstrasse von Sissach nach Rümlingen und weiter Richtung Hauenstein. Für einen Spaziergang im historischen Kern sind ausgewiesene Parkmöglichkeiten zu benutzen; Zufahrten, Friedhofswege und private Vorplätze bleiben frei. Die interessantesten Ansichten von Kirche und Viadukt erlebt man ohnehin zu Fuss.
Dienstleistungen aus Basel-Landschaft
Hier erscheinen Inserate von schweiz.work aus dem Kanton Basel-Landschaft. Sie ergänzen die Ortsinformationen um regionale Angebote, etwa für Handwerk und Gartenpflege, und sind nicht auf Rümlingen beschränkt.
Häufige Fragen zu Rümlingen
Wie hoch ist das Viadukt?
Rund 25 Meter. Es besitzt acht Steinbögen und wurde 1855/56 für die alte Hauensteinlinie gebaut.
Fahren heute noch Züge darüber?
Ja. Das Viadukt ist Teil der befahrenen Strecke Sissach–Läufelfingen–Olten. Bei Bauarbeiten kann die S9 zeitweise durch Busse ersetzt werden.
Findet das Festival immer im Dorf statt?
Nein. Das Festival Rümlingen nutzt auch andere Orte der Region. Die Ausgabe 2026 spielte in und um Langenbruck. Für einen Besuch sind die Spielorte im jeweiligen Programm entscheidend.
Ist Rümlingen dasselbe wie Rümligen?
Nein. Rümlingen mit der Postleitzahl 4444 liegt im Kanton Basel-Landschaft. Rümligen ohne das zweite «n» ist ein anderer Ort im Kanton Bern.
Redaktionell geprüft: Oktober 2026. Fahrpläne, Zugang zur Kirche und Veranstaltungstermine vor dem Besuch bei den verlinkten Stellen prüfen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Gemeinde Rümlingen: Ortsangaben, Geschichte, Vereine und Gewerbe
- Historisches Lexikon der Schweiz: Rümlingen
- Kantonale Denkmalpflege: Kirche, Pfarrhaus und Mühle
- Kirchgemeinde: Kirche und Kunst
- Kirchgemeinde: Auszüge aus der Jubiläumsschrift
- Baselland Tourismus: Eisenbahnviadukt
- Statistik Baselland: Wohnbevölkerung